Kategorie: 23-24

Mind the Gap – U-Bahnfahren leicht gemacht

SchülerInnen erstellen im ATE-Unterricht Tutorial für nachfolgende Jahrgänge

Könnten Sie sich ohne Probleme im Londoner U-Bahnnetz bewegen?

Für die TeilnehmerInnen der Englandfahrt des neunten Jahrgangs ist dies nach zwei Tagen in der britischen Metropole definitiv kein Problem mehr.

Damit dies auch für die folgende Jahrgänge kein Hindernis darstellen soll, erstellten die Schülerinnen im Rahmen des ATE-Unterrichts unter Leitung von Frau Reißmann-Sosnal ein Tutorial zur Nutzung der Tube, in dem sie alle wichtigen Informationen als Bild- und Textmaterial zusammentrugen. Anschließend wurden die bereitgestellten Materialien von Markus Nebel, Klasse 9c, unter Verwendung eines Schnittprogrammes und Einsatz einer künstlichen Intelligenz, die die Texte spricht, zu einem technisch und kreativ absolut herausragenden und äußerst informativen Video zusammengestellt. So erfährt man im Video nicht nur etwas zum U-Bahnnetz selber, sondern auch zur Geschichte, einigen wichtigen Zeichen und Regeln, was man tun sollte, wenn man sich verfährt … .

Aber sehen Sie selbst.

Einladung zum Elterninformationsabend

„Übergang an die weiterführende Schule“

Liebe Eltern, liebe Erziehungsberechtigte,

für Ihr Kind neigen sich die ersten vier Jahre an der Grundschule dem Ende zu und eine neue spannende Zeit an der weiterführenden Schule beginnt. Damit verbunden ist auch die Entscheidung darüber, welche
weiterführende Schule Ihr Kind fortan besuchen soll. Unsere Kolleginnen und Kollegen an den Grundschulen haben bereits erste Gespräche mit Ihnen geführt und Ihnen beratend zur Seite gestanden. Auch wir als Gymnasium möchten Sie bei dieser wichtigen Entscheidung unterstützen und laden daher recht herzlich zu unserem Informationsabend

am Dienstag, den 09. April 2024 um 18:00 Uhr

in unsere Schule ein. Nach einigen einleitenden Worten haben Sie die Gelegenheit an fünf verschiedenen
Tischen Ihre individuellen Fragen an meine Kolleginnen und Kollegen und mich zu richten. Die Tische werden nach folgenden Themen gegliedert sein: Unterrichtsangebote/Schulleitung, Klassenlehrerschaft, Förderung und Unterstützungsangebote, Bläserklasse und Ganztag/Freizeitbereich. Außerdem erhalten Sie von uns wichtige Informationen rund um Anmeldung, Busfahrkarten, Einschulung, Klassenfahrt und vieles mehr.

In der Hoffnung, Sie am 09. April bei uns begrüßen zu dürfen, verbleibe ich

mit freundlichen Grüßen
Stefan Krauß
– Schulleiter –

Unser Winter, unser Sport! Oberstufen-Sportkurs in Seefeld/Tirol

Nach den Vorbereitungsstunden mit den Themenschwerpunkten Ausdauer/Kraft, Koordination/ Gleichgewicht, alpine Gefahren, FIS-Regeln und Erste Hilfe begann für 30 Schülerinnen und Schüler und vier Lehrkräfte am 14.01.2024 die Exkursion in die österreichische Olympiaregion Seefeld. An fünf Tagen fand der Skiunterricht in vier Gruppen unterschiedlicher Niveaustufen statt: Anfänger, fortgeschrittene Anfänger und Fortgeschrittene. Nach einem täglichen Aufwärmen, angeleitet durch eine Schülergruppe, wurden in den Skigebieten „Rosshütte“ und „Geschwandkopf“ Pisten aller Couleur befahren und in der Woche zahlreiche Kilometer abgespult.

Frau Droz, Herr Fock, Herr Hosse und Herr Krömer als begleitende Sportlehrkräfte konnten am Ende des Lehrgangs den Teilnehmerinnen und Teilnehmern ein durchweg positives Feedback bzgl. des skitechnischen Lernzuwachses und des Verhaltens auf den Pisten geben. Abgerundet wurde die Exkursion durch die Wahl „Schüler des Tages“ und den „Tiroler Abend“, an dem jede Skigruppe einen kreativen und erheiternden Programmbeitrag rückblickend auf die verbrachten Tage beisteuerte.

« Vive l’amitié franco-allemande »

Unter diesem Motto wurde am 22. Januar der Jahrestag der deutsch-französischen Freundschaft gewürdigt, die am 22. Januar 1963 durch Konrad Adenauer und Charles de Gaulle mit dem « Élysée-Vertrag » besiegelt wurde.

Dazu fanden an diesem Tag an unserer Schule unterschiedliche Aktionen statt, die auf die Wichtigkeit dieses besonderen Tages aufmerksam machen sollten – der Tag, an dem 1963 aus den ehemals verfeindeten Ländern Deutschland und Frankreich Freunde geworden sind, die seitdem gemeinsam nach vorne schauen.

Die Schüler:innen der Französischkurse des 8. und 9. Jahrgangs gestalteten Dekomaterialien sowie Plakate für eine Ausstellung, die über den Élysée-Vertrag und die daraus entstandenen deutsch-französischen Kooperationen und Institutionen (ARTE, Deutsch-Französisches Jugendwerk, deutsch-Französische Hochschule) informierten. Als Erweiterung des ursprünglichen Vertrages von 1963 kam es 2019 zur Unterzeichnung des „Aachener Vertrages“ zwischen Angela Merkel und Emmanuel Macron zur Stärkung der deutsch-französischen Zusammenarbeit.

Während der großen Pausen konnte man in Form eines Quiz-Spiels seine eigenen Kenntnisse in Bezug auf die deutsch-französischen Regierungspartner testen.

Eine von zwei Schülern erstellte Fotoshow zeigte auf der großen Leinwand in der Pausenhalle verschiedene Bilder zum Thema und wurde mit frz. Musik untermalt.

Vor einem Fotorahmen konnte man zu zweit im Sinne der dt.-frz. Partnerschaft lustige Fotos mit Requisiten machen.

Ein Highlight war der Crêpe-Verkauf während der großen Pausen. Dank der zahlreichen Unterstützung durch die Schülerinnen und Schüler aus den Französischkursen des 8. und 9. Jahrgangs konnten an 4 Crêpe-Platten gleichzeitig frische Crêpe zubereitet werden, was sich aufgrund der großen Anzahl an hungrigen Schüler:innen als sehr praktisch erwies.

Die „Französinnen und Franzosen“ aus dem 10. Jahrgang nutzten den Anlass, um den 5. Jahrgang über die Vorteile des Lernens der frz. Sprache zu informieren.

Rundherum war es ein gelungener Tag mit informativen, musikalischen und kulinarischen Aktionen, die Dank der vielen motivierten und hilfsbereiten Schüler:innen in diesem Umfang haben stattfinden können.

Merci beaucoup!

Text: Anja Hane

Gedenkveranstaltung für die Opfer des Nationalsozialismus

„Ich spreche für alle, die man umgebracht hat. (…)
Meine Aufgabe ist es, euch eine Warnung zu geben,
euch die Hand zu reichen, damit ihr die Zeitzeugen sein könnt,
die wir nicht mehr lange sein können. (…)
Ihr müsst dafür sorgen, dass sowas nicht passiert.“
Die Holocaust-Überlebende Margot Friedländer (*1921), im Jahr 2021

Nie wieder ist jetzt – unter diesem Motto fand im Zuge des jährlichen Holocaust-Gedenktages am 27. Januar eine Gedenkveranstaltung für die Opfer des Nationalsozialismus in der Pausenhalle unserer Schule statt, an der die Schüler:innen der 10. Klassen teilnahmen.

Eingeleitet wurde diese Veranstaltung von zwei Schülerinnen der 10a, Nora Schulze und Finja Mielnik, die eine selbstgeschriebene, bewegende Rede hielten und dabei die Wichtigkeit unserer Erinnerung und unseres Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus unter-strichen. Die Social Media-AG, unter der Leitung von Herrn Kück, leistete einen Beitrag in Form eines Videos, das einerseits über die Vernichtungs- und Konzentrationslager in Europa informieren, andererseits den zahllosen Opfern auch ein Gesicht verleihen sollte. Eindrücklich untermauert wurde die Präsentation durch von Schüler:innen selbst eingesprochenen Audio-Dateien, deren Grundlage Originalbriefe und Aufzeichnungen sowohl von Todesopfern als auch von Überlebenden waren. Manfred Saak vom Arbeitskreis „Stolpersteine und Gedenkarbeit“ aus Schöningen, hielt im Anschluss einen Vortrag über die damals in Schöningen lebende jüdische Gemeinde, von denen die meisten entweder in Konzentrationslagern getötet wurden oder bis heute verschollen sind. Nach einzelnen Gedenksprüchen, die von einzelnen Schüler:innen des Religionskurses von Frau Fricke-Latowska vorgetragen wurden, endete die Veranstaltung mit einer  gemeinsamen Schweigeminute und Kranzniederlegung. Nun hatten die Schüler:innen die Gelegenheit, auch hier mit dem Entzünden eines Erinnerungslichtes kurz innezuhalten.

Der Kranz wurde im Anschluss von einer Delegation auf den Friedhof in Schöningen gebracht und dort vor dem Gedenkstein für die Mitglieder der jüdischen Gemeinde platziert.

Wir bedanken uns vor allem bei Frau Schiller für die hervorragende Planung und Umsetzung des Projektes, dem Arbeitskreis „Stolpersteine und Gedenkarbeit“, der Social Media-AG, den Schüler:innen des Religionskurs von Frau Fricke-Latowska, Frau Köhler, Herrn Wroblewski, Herrn Warmbold, Nora Schulze und Finja Mielnik aus der 10a und allen Unterstützer:innen für diese wirklich bewegende und wichtige Veranstaltung.

F. Kück

Zweiter Platz bei “Jugend debattiert”

Das Gymnasium Anna-Sophianeum hat am 16. Januar 2024 erstmalig an der Regionalentscheidung des Bundeswettbewerbs Jugend Debattiert teilgenommen. Moritz Globisch aus der 10d konnte nach insgesamt drei Debatten zu spannenden Themen aus der Mitte der Gesellschaft die Jury aus Lehrkräften, der Sparkasse und Volkswagen überzeugen und wurde Zweiter des gesamten Regionalwettbewerbs des Verbunds Wolfsburg. Auch Finja Mielnik aus der 10a hat mit viel Engagement teilgenommen. Als UnterstützerIn waren aus der Jugend debattiert AG Noah Leifke und Kevin Schimmeyer aus der 8c sowie Svea Jordan aus 8a dabei. Frau Neumann und Frau Jorswieck begleiteten die SchülerInnen und wirkten als Jury Mitglieder bei Debatten mit, in denen sich Debattanten der weiteren sieben Schulen über spannende Fragen auseinandersetzten. Gratulation an Finja und insbesondere Moritz für diesen beeindruckenden Erfolg!

Soziale Projekte 2023

Jährlich veranstalten die Schülerinnen und Schüler der Qualifikationsphase als Teil des Seminarfaches unterschiedliche soziale Projekte. Diese Projekte, die sich für Schülergemeinschaft und Gesellschaft einsetzen sollen müssen gründlich geplant und durchgeführt werden. Auch im Herbst 2023 konnte so eine große Vielfalt an Projekten sowohl in der Schule als auch außerhalb in Kooperation mit verschiedenen Einrichtungen beobachtet werden.

Projektliste:

Soziales Projekt: Geschlechtliche Vielfalt

Queere Menschen sollten eigentlich die gleichen Rechte haben, wie heterosexuelle Cis-Personen. Manche behaupten, dass das schon erreicht sei – unter Verweis auf die Ehe für alle, das aufgehobene Blutspendeverbot für homosexuelle Männer oder auch die Möglichkeit eines diversen Geschlechtseintrags in öffentlichen Dokumenten. Die Realität sieht jedoch anders aus. Noch immer erfahren queere Menschen Beleidigungen, Hass, Diskriminierung und auch körperliche Gewalt.

Um ein Zeichen zu setzten, entschloss sich die Schüler:innen Vertretung des Gymnasium Anna-Sophianeums dazu, anlässlich des Internationalen Tages gegen Homo, Bi-, Trans- und Queerphobie eine Regenbogenflagge vor dem Schulgebäude zu hissen. Diese wurde jedoch vier Mal heruntergerissen und einmal sogar verbrannt. Spätestens zu diesem Zeitpunkt war uns klar: hier besteht dringender Handlungsbedarf! Also schlossen wir, Nick Dreyzehner, Ilia Kartuesov, Svenja Krone, Katjana Pieper und Victoria von Wantoch aus dem Seminarfachkurs von Herrn Lang, uns zusammen, um das Projekt Zielgruppenorientierte Aufklärung über sexuelle und geschlechtliche Vielfalt zu initiieren, planen und auch durchzuführen.

Unser Ziel war es möglichst viele Schüler:innen zu erreichen und ihnen die Themen aus dem Bereich LGBTQIA+ bzw. Queer nahezubringen. Um unser Vorhaben möglichst zielgruppengerecht durchzuführen, haben wir mit Lehrkräften aus den Fachgruppen Werte und Normen sowie Biologie zusammengearbeitet und zwei Methoden herausgearbeitet, um möglich produktiv aber auch mit Spaß mit den Kindern und Jugendlichen arbeiten zu können. Die Klassen 6a, 6c und 6d haben in guter Mitarbeit am Dienstag, den 21.11.2023 in Gruppenarbeit Plakate erstellt. Dies geschah zu Themen, was heißt Homosexuell?, was ist LGBTQIA+?, aber auch Welche homophoben Beleidigungen gibt es und was bedeuten sie wirklich? war ein mögliches Thema. Zum Abschluss dieser Arbeitsphase hatten die Kinder die Option einen Handabdruck mit Farbe gegen eine Wand zu setzen. Diese Abdrücke haben nun eine große Regenbogenflagge als Zeichen für Offenheit im Anna-Sophianeum ergeben, welches nicht entfernbar ist. Mit den Jahrgängen 9 und 10 haben wir uns auf das Thema inter* und trans* konzentriert. Hierfür haben wir zuerst am Dienstag, den 14.11.2023 im Werte und Normen Kurs von Frau Jorswieck eine Datenerhebung über den Wissensstand und Vorurteile gemacht. Am Freitag, den 17.11.2023 haben wir in der Pausenhalle mit den genannten Jahrgängen ein Forum zu dem Thema durchgeführt. Für das Forum konnten wir Ursula Rosen, Vorstandsmitglied Intergeschlechtliche Menschen e.V. und ehemalige Lehrerin am Anna-Sophianeum gewinnen. Eingeleitet wurde von Frau Rosen in das Thema inter* mit einem
Vortrag. An diesen knüpfte ein Vortrag unserer Gruppe an, der sich auf das Thema trans* fokussierte. Anschließend gab es die Möglichkeit für alle Anwesenden Fragen zu stellen oder Vorurteile zu klären.

Wir haben alle Bestandteile des Projekts als sehr positiv und produktiv empfunden und möchten uns bei allen Beteiligten bedanken! Besonderer Dank gilt Frau Jorswieck, Frau Muth, Frau Roßkothen, Frau Ostermeyer, Herrn Hagelstein, Herrn Englisch, Frau Lobach, Frau Köhler, Frau Reißmann-Sosnal und Frau Herbst für die Erlaubnis unsere Projekte in ihren Unterrichtsstunden durchzuführen. Außerdem gilt unser besonderer Dank Frau Rosen, ohne die das Projekt gar nicht möglich gewesen wäre. Und auch Herrn Lang, der als verantwortlicher Seminarfachlehrer immer ansprechbar war!

Soziales Projekt: Respekt und Achtsamkeit vor dem Straßenverkehr 

Respekt und Achtsamkeit vor dem Straßenverkehr ist gerade für Kinder besonders wichtig.

Im Rahmen des sozialen Projekts haben wir (Nele Wipper, Elisa Bauermeister und Mina Nause) uns das Ziel gesetzt, Kinder über den Straßenverkehr zu informieren. Das Projekt haben wir mit der dritten und den vierten Klassen der Grundschule Heeseberg durchgeführt und wurden bei der Durchführung von Herrn Hermann (von der Polizei Helmstedt) unterstützt. Am 13.11.2023 haben wir unser Projekt durchgeführt. Wir haben für die Kinder vier verschiedene Stationen errichtet. Die Stationen haben sich mit den Themen: „Wie sieht das verkehrssichere Fahrrad aus?“, „Verkehrsschilder und ihre Bedeutung“, „Gefahren im

Straßenverkehr und wie man vorbeugend handeln kann“ sowie „Erste Hilfe“ beschäftigt. Die Kinder konnten sich an jeder Station aktiv einbringen und durften, mithilfe der Stationsleiter, den Straßenverkehr noch einmal neu kennenlernen. Alle haben mit viel Spaß und Freude die Stationen durchlaufen und konnten sehr viele hilfreiche Informationen mitnehmen. Die Lehrerinnen der Grundschule waren sehr dankbar, da sie festgestellt hatten, dass die Kinder zuvor wenig Wissen über den Straßenverkehr behalten hatten. Insgesamt hatten alle sehr viel Spaß an dem Projekt und alles lief nach Plan.  

Was fliegt denn da? – Vogelfutterhaus-Projekt mit der 5. Klasse

Im Rahmen unseres sozialen Projekts haben wir uns dazu entschlossen, die Natur durch selbstgebaute Vogelfutterhäuser zu unterstützen. Diese haben wir mit einer 5. Klasse des Gymnasiums Anna-Sophianeum gebastelt und im Nachhinein im Schulgarten aufgehängt. Gebaut wurden diese Vogelfutterhäuser aus leeren Milchverpackungen, welche vorher gründlich gereinigt wurden

Ein Herz für die Natur
In einer Zeit, in der Umweltschutz und Nachhaltigkeit immer wichtiger werden, haben wir beschlossen, aktiv zu werden. Wir schlossen uns mit einer Gruppe von Schülern der 5. Klasse zusammen, um Vogelfutterhäuser zu bauen. Das Ziel war nicht nur, die Schüler über die Natur zu informieren, sondern auch wichtige Maßnahmen zu ergreifen, um die heimische Vogelwelt zu unterstützen.

Gemeinsam bauen, gemeinsam lernen
Das Projekt begann mit einer kurzen Einführung in die Bedeutung von Vogelfutterhäusern für unsere heimischen Vögel. Die Schüler erfuhren wichtige Informationen über regionale Vögel und wie wichtig es ist, den Vögeln im Winter eine zusätzliche Nahrungsquelle zur Verfügung zu stellen. Die Schüler arbeiteten Hand in Hand mit uns, lernten verschiedene Methoden und hatten die Möglichkeit, ihre Kreativität beim Gestalten der Vogelfutterhäuser auszuleben.

Ein nachhaltiger Beitrag für die Umwelt
Die fertigen Vogelfutterhäuser wurden nicht nur im Schulgarten aufgehängt, sondern auch von den Schülerinnen und Schülern mit nachhause genommen. Die Schüler waren stolz darauf, einen nachhaltigen Beitrag für die Umwelt zu leisten und gleichzeitig die Bedeutung des Naturschutzes zu erkennen. Das Projekt lehrte nicht nur Fähigkeiten im Bau eines Vogelfutterhauses aus Milchverpackungen, sondern auch Verantwortung und Respekt gegenüber unserer Umwelt.

Ein Blick in die Zukunft
Dieses erfolgreiche Projekt ist nur der Anfang. Wir hoffen, dass solche Initiativen nicht nur das Bewusstsein für Umweltschutz stärken, sondern auch dazu inspirieren, weitere Projekte ins Leben zu rufen, die unserer Umwelt guttun. Wir sind stolz darauf, dass die Schüler der 5. Klasse nicht nur Wissen sammeln konnten, sondern auch aktiv etwas für eine bessere Welt tun und gut mitgearbeitet haben.